| Titel: | Erfolgreiche und strukturierte Auswahl von ERP-Systemen |
| Termin: | 20.08.2010 |
| Ort: | Chemnitz |
| Termin: | 10.09.2010 |
| Ort: | Bielefeld |
| Termin: | 24.09.2010 |
| Ort: | Würzburg |
| Unterlagen |
ProgRange - Lagerbestände senken, Verfügbarkeit erhöhen bei maximaler TransparenzPrinzip der Materialbestandsoptimierung Dispositionsparameter, wie der Mindest- und der Sicherheitsbestand, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Verfügbarkeit der Artikel am Lager und den durchschnittlichen Lagerbestand. Diese Dispositionsparameter werden vom Disponenten eingestellt und regelmäßig kontrolliert. Der dafür erforderliche Aufwand ist enorm, vor allem dann, wenn die Zahl der gelagerten Artikel mehrere hundert oder sogar mehrere tausend umfasst. Der hier vorgestellte Regler für Dispositionsparameter ProgRange kann einen großen Teil dieser Arbeit im Hintergrund erledigen. Durch optimal eingestellte Parameter kann der Lagerbestand meist deutlich gesenkt werden – und das bei gleich bleibender oder sogar erhöhter Verfügbarkeit der Artikel am Lager. Der Disponent wird deutlich entlastet und kann sich auf die „schwierigen“ Fälle seiner täglichen Arbeit konzentrieren. Das selbstadaptierende Verfahren passt sich an Veränderungen im Bedarfs- und Beschaffungsverhalten eines Artikels an. So werden Mindest- und Sicherheitsbestand bei veränderten Rahmenbedingungenangepasst. Ein zu hoher Lagerbestand bei auslaufenden Artikeln wird damit vermieden. Ebenso kann die Verfügbarkeit bei Artikeln mit zunehmenden Bedarf gesichert werden. Damit sind alle Voraussetzungen für eine optimale Disposition von verbrauchsgesteuerten Artikeln geschaffen. Der vom IPML vorgestellte Ansatz überzeugt durch einen weiteren Vorteil: Eine Nutzenanalyse, die vor der Einführung des Verfahrens durchgeführt wird, liefert konkrete Aussagen darüber, ob der Einsatz eines Regler die gewünschten Effekte ermöglicht. ProgRange - Der Mindestbestandsregler
Investitionssicherheit durch Nutzenalyse
Nutzen
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